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December 2nd, 2008  

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The legendary U2 Popmart live from Mexico City is now available on DVD!



Yesterday in 1979
Moonlight Club, West Hampstead
1980
Hammersmith Odeon, London
1981
The Agora, Atlanta
1982
Tiffany's, Glasgow
1983
Best Hit USA, Tokyo
1984
Tower Theater, Upper Darby
1989
Osaka Castle Hall, Osaka
1993
Lancaster Park, Christchurch
2001
Ice Palace, Tampa
2002
University of Nebraska, Lincoln
2006
TV Asahi Studios, Tokyo
Today in 1979
Nashville Rooms, London
1980
Hammersmith Palais, London
1981
Vanderbilt University, Nashville
1982
Apollo Theater, Manchester
1984
The Centrum, Worcester
1997
Autódromo Hermanos Rodríguez, Mexico City
2001
American Airlines Arena, Miami
2001
American Airlines Arena, Miami
2004
BBC Studios, London
Tomorrow in 1979
100 Club, Clapham
1980
Baltard Pavilion, Paris
1982
De Montfort Hall, Leicester
1984
WBCN Studios, Boston
1984
Radio City Music Hall, New York
1987
Orange Bowl, Miami
1993
BFM - Student Radio, Auckland
1997
Autódromo Hermanos Rodríguez, Mexico City

New U2 photos

1982 - October Tour/1982-12-08 - Utrecht - Photo by Jeroen Meijerink / buffelone@gmail.com

1982 - October Tour/1982-12-08 - Utrecht - Photo by Jeroen Meijerink / buffelone@gmail.com

1982 - October Tour/1982-12-08 - Utrecht - Photo by Jeroen Meijerink / buffelone@gmail.com

1982 - October Tour/1981-10-01 - Norwich - Photo by Trevor Benbrook

1982 - October Tour/1981-10-01 - Norwich - Photo by Trevor Benbrook


 

U2 Vertigo Tour

Vertigo Tour 2nd leg: Europe


2005-06-12: Arena AufSchalke - Gelsenkirchen, Germany

(venue website)

<<< 2005-06-10 - Brussels | 2005-06-13 - Cologne >>>

Mehr als 60 000 Fans bejubeln Rockband U2 (german) by (published on 2005-06-13)

Source: DPA

Gelsenkirchen (dpa) Nur ganz wenige Rockbands schaffen es, große Stadien zu füllen. In der Regel brauchen sie dazu einen monatelangen Vorverkauf. Für U2 reichten zweieinhalb Stunden, dann waren alle 190 000 Karten für die drei Deutschlandkonzerte ausverkauft.

Warum die vier Ausnahmemusiker die Massen anziehen, ist am Sonntagabend in Gelsenkirchen deutlich geworden: Mit einem fulminanten Auftritt versetzten sie mehr als 60 000 Fans in Ekstase. Die Arena AufSchalke kochte.

Frontmann Bono und seine Mitstreiter präsentierten ihr neues Album «How To Dismantle An Atomic Bomb» («Wie man eine Atombombe entschärft»). Das klingt politisch; viele der neuen Texte sind aber nach Bonos Worten eher persönlich motiviert durch den Tod seines Vaters: «Sein Tod war, als ob eine Bombe explodierte - und ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte.» Am Ende wusste er es doch: Musik als Schmerztherapie. Daraus entstand zum Beispiel der Song «Sometimes You Can't Make It On Your Own», den Bono bei der Beerdigung seines Vaters sang - und jetzt auch auf Schalke.

Um Politik ging es natürlich auch. Mit schmerzhafter Stimme richtete Bono seine Botschaften ans Publikum. Er forderte einen Schuldenerlass für Entwicklungsländer, warb für ein friedliches Zusammenleben der drei großen Religionen Judentum, Christentum und Islam und erinnerte an die Menschenrechts-Charta der Vereinten Nationen.

Gelsenkirchen (dpa) Nur ganz wenige Rockbands schaffen es, große Stadien zu füllen. In der Regel brauchen sie dazu einen monatelangen Vorverkauf. Für U2 reichten zweieinhalb Stunden, dann waren alle 190 000 Karten für die drei Deutschlandkonzerte ausverkauft.

Warum die vier Ausnahmemusiker die Massen anziehen, ist am Sonntagabend in Gelsenkirchen deutlich geworden: Mit einem fulminanten Auftritt versetzten sie mehr als 60 000 Fans in Ekstase. Die Arena AufSchalke kochte.

Frontmann Bono und seine Mitstreiter präsentierten ihr neues Album «How To Dismantle An Atomic Bomb» («Wie man eine Atombombe entschärft»). Das klingt politisch; viele der neuen Texte sind aber nach Bonos Worten eher persönlich motiviert durch den Tod seines Vaters: «Sein Tod war, als ob eine Bombe explodierte - und ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte.» Am Ende wusste er es doch: Musik als Schmerztherapie. Daraus entstand zum Beispiel der Song «Sometimes You Can't Make It On Your Own», den Bono bei der Beerdigung seines Vaters sang - und jetzt auch auf Schalke.

Um Politik ging es natürlich auch. Mit schmerzhafter Stimme richtete Bono seine Botschaften ans Publikum. Er forderte einen Schuldenerlass für Entwicklungsländer, warb für ein friedliches Zusammenleben der drei großen Religionen Judentum, Christentum und Islam und erinnerte an die Menschenrechts-Charta der Vereinten Nationen.

Bono der Missionar, der Kämpfer für Afrika - am Donnerstag diskutierte er noch in Brüssel mit dem EU-Kommissionspräsidenten José Manuel Barosso über Entwicklungspolitik. Auch Bill Clinton, George W. Bush, Nelson Mandela, Tony Blair, Gerhard Schröder, Kofi Annan, Bill Gates, Johannes Paul II. - Bono hat sie alle besucht und zum stärkeren Kampf gegen Armut aufgefordert.

Nebenbei macht er mit U2 Musik. Seit 25 Jahren sind die vier Iren weltweit erfolgreich, mit derselben Besetzung, demselben Manager und derselben Plattenfirma. Viele Hits haben sie produziert und viele von ihnen spielten sie zum Auftakt ihrer Deutschlandtournee: «Sunday Bloody Sunday», «Pride», «With Or Without You», «Where The Streets Have No Name», «Beautiful Day». Dazu gab's eine spektakuläre Lichtershow.

«Keine Band wird je so groß sein wie U2», soll der Oasis-Kopf Noel Gallagher mal gesagt haben. Sicher ist: Kaum eine Rockband wirkt nach 25 Jahren noch derart kreativ, kraftvoll und glaubwürdig. Bonos charismatische Stimme, dazu der Klingelsound mit der Alarmgitarre von The Edge - die Rockhymnen von U2 sind wie geschaffen für große Stadien. Viele Fans hoffen, dass es nach den beiden anderen «Vertigo//2005»-Konzerten in Berlin (7.7.) und München (3.8.) nicht wieder vier Jahre dauert, bis U2 das nächste Mal nach Deutschland kommen.

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